Technologien für die Automobilproduktion

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Bevorstehende Veranstaltungen

Chemnitz/ Dresden / 14.-15.11.2017

8. Chemnitzer Car Body Colloquium

Zum Thema »Karosseriebau im Wandel« veranstaltet das Allianzmitgliedsinstitut IWU  das 8. Chemnitzer Karosseriekolloquium. 

 

Frankfurt am Main / 20.-22.11.2017

HYPERMOTION

Die neue Fachmesse für das Verkehrssystem von morgen - mit einem Beitrag der Allianz autoMOBILproduktion bei der messebegleitenden Konferenz.

Geschäftsfelder

 

Planung, Steuerung und Logistik

...Strategie, Technologien, Prozesse, Produktionssysteme, Logistik, Supply Chain Management, Informationssysteme. 

 

Antriebsstrang und Fahrwerk

...vom Akku/Tank bis zum Rad, inklusive Schadstoffemission. 

 

Karosserie

...vom Coil bis zum lack, inklusive Zulieferer. 

 

Interieur

...Design, Materialentwicklung, Insassensicherheit, Komfort. 

 

Fahrzeugmontage

...von der Konzeption bis zur Realisierung. 

 

Elektromobilität

...Strategien und Konzeptionen zu alternativen Antriebskonzepten. 

© Foto Fraunhofer AUTOMOBIL

Die Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion bündelt die Kompetenzen von 15 Instituten, um der Automobilbranche ein umfassender und kompetenter Partner für Forschung und Entwicklung zu sein. Durch die thematisch komplementären Forschungsschwerpunkte der einzelnen Institute werden Innovationen entlang der gesamten Prozesskette der Fahrzeugherstellung, das heißt von der Planung bis zum lackierten Fahrzeug, schnell, ganzheitlich und nachhaltig realisiert.

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Presseinformationen der Fraunhofer-Gesellschaft

4.7.2017

Leistungszentrum »Sichere Vernetzte Systeme« in München eröffnet

Die Digitalisierung revolutioniert Wertschöpfungsketten und macht neue Service- und Geschäftsmodelle möglich. Das gestern eröffnete Münchner Leistungszentrum »Sichere Vernetzte Systeme« unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation. Es bietet eine interdisziplinäre Forschungsplattform mit den Schwerpunkten Produktionstechnik, Mobilität und Gesundheit und bündelt die fachliche Exzellenz der TU München, der Universität der Bundeswehr sowie der Fraunhofer Institute AISEC, EMFT und ESK. Gefördert und finanziert wird das Leistungszentrum vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, von der Fraunhofer-Gesellschaft und Industriepartnern.

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4.7.2017

Virtuelles Labor: Schnell, flexibel und genau

Blechwerkstoffe werden bei der Umformung häufig bis an ihre Grenzen belastet. Wie weit man in der Produktion gehen kann, wird mit Computer-simulationen getestet. Doch die Simulation ist nur so genau wie die Daten, die man ihr zugrunde legt. Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben jetzt ein virtuelles Versuchslabor entwickelt, mit dem beliebige Belastungszustände für metallische Materialien untersucht und präzise werkstoffmechanische Daten ermittelt werden können.

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4.7.2017

Handysteuerung mit Gesichtsgesten

Mobilgeräte nehmen einen immer wichtigeren Platz in unserem Leben ein – in manchen Situationen können sie jedoch nicht angemessen gesteuert werden, und schon das Annehmen eines Anrufs ist eine echte Herausforderung. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock haben in einer Studie evaluiert, welche alternativen Steuerungskonzepte sich eignen, um die herkömmliche Steuerung mobiler Geräte zu ergänzen. Viel Potenzial verspricht die Eigenentwicklung EarFieldSensing (EarFS), die Gesichtsgesten über einen speziellen Ohrstöpsel erkennt und neben dem Einsatz an Mobilgeräten weitere Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

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4.7.2017

Erste Prototypen entwickelt

Vor einem Jahr hat das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informations-technik FIT das Blockchain-Lab eröffnet. Die Kunden kommen aus allen Bereichen der Wirtschaft. Sie wollen wissen: Was ist dran an dem Hype um die neue Technologie? Und was bedeutet sie für mein Geschäftsfeld? Die Fraunhofer-Experten klären auf, identifizieren Anwendungsfälle und entwickeln Prototypen.

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