Presse

Intec

»Das Fraunhofer IFAM hat mit über 20 Jahren eine lange Tradition in der additiven Fertigung an den Standorten Bremen und Dresden. „Allein bei uns in Dresden ent-wickeln wir mit dem Elektronenstrahl-schmelzen, dem 3D-Siebdruck und neu dem metallischen Fused Filament Fabrication gleich drei unterschiedliche Verfahren weiter. Daher ist es uns ein Anliegen, gemeinsam mit der Leipziger Messe das Thema additive Fertigung insbesondere für den Mittelstand stärker zu fokussieren"...«

5. Kongress Ressourceneffiziente Produktion

»Zentrale Fragestellung der Tagung ist aus ganzheitlicher Sicht, wie wir künftig effizienter produzieren, die dafür notwendige Vernetzung meistern und den Menschen sinnreich und richtig in die Produktionsprozesse einbinden. Der Kongress findet parallel zur Doppelmesse Intec/Z im Congress Center Leipzig CCL statt und wird traditionell vom Fraunhofer-Verbund Produktion ausgerichtet. ...«

Hannover Messe 2017

»Wie smarte Wertschöpfungsketten durch digitale Produktion künftig aussehen sollen, erforscht das Fraunhofer IWU gemeinsam mit der TU Chemnitz und dem Fraunhofer-Institut für elektronische Nanosysteme ENAS in Chemnitz zukünftig im in Gründung befindlichen Leistungszentrum »Smart Production«. Akteure aus der Produktions-, Werkstoff-, und Leichtbauforschung sowie der Elektrotechnik entwickeln hier interdisziplinär neue Technologien...«

Artikel auf Sächsische Zeitung Online

»Auch Lars Koch, Geschäftsführer der Fraunhofer-Allianz Automobilproduktion, in der bundesweit sechzehn Fraunhofer-Institute neue Ideen für die deutsche Automobilindustrie entwickeln, ist optimistisch. „Sachsen hat gute Chancen, sich als Autoland auch in Zukunft zu behaupten beziehungsweise seine Position sogar noch zu stärken.“...«

 

IAA

»Zu den Highlights gehört ein skalierbarer Elektroantrieb, der praktisch vom Kleinwagen über die gesamte Palette der Nutzfahrzeuge bis hin zu Bus und Truck eingesetzt werden kann. Anhand einer Rücksitzwand aus Magnesium demonstrieren die Forscher innovative Produktionstechnologien für den Systemleichtbau mit alternativen Werkstoffen. ...«

Hannover Messe

»Knapp ein Jahr nach Eröffnung der »E³-Forschungsfabrik Ressourceneffiziente Produktion« am Fraunhofer IWU in Chemnitz stellen Wissenschaftler erste Forschungsergebnisse vor. In der Modellfabrik wird in den Kompetenzbereichen »Antriebsstrang«, »Karosseriebau« sowie »Daten- und Energiemanagement« in enger Partnerschaft mit der Industrie an wettbewerbsfähigen Lösungen für die Produktion der Zukunft gearbeitet. ...«

 

Intec

»Mit einem klaren Fokus auf die aktuellen Entwicklungen der Branche überzeugte auch das Rahmenprogramm. Veranstaltungen zur Generativen Fertigung, Faserverbundwerkstoffen, ressourceneffizienter Produktion sowie Industrie 4.0 waren während der gesamten Messelaufzeit sehr gut besucht und sorgten für fachlichen Input auf hohem Niveau. Kontaktbörsen sowie internationale Kooperationsforen mit Vertretern aus Russland, Polen und der Türkei ermöglichten zudem den länderübergreifenden Netzwerkausbau und das Knüpfen neuer Geschäftskontakte. ...«

 

IZB

»Leichter, sparsamer, kostengünstiger und nach Möglichkeit auch noch mit Elektro-antrieb - so sollen die Autos künftig gefertigt werden. Forscher der Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion unterstützen die hersteller dabei und entwickeln unter anderem neue Leichtbau.Komponenten fürs Auto. ...«

Beitrag im Top Career Guide 2013

»Um Lösungen für diese komplexen Herausforderungen der deutschen Automobilindustrie zu entwickeln, haben sich siebzehn Fraunhofer-Institute in der Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion zusammengeschlossen. Deren Analysen zeigen, dass wichtige Fortschritte erzielt werden können, wenn die produktionstechnischen Voraussetzungen zur Ablösung von Kleinserien geschaffen werden und der Übergang zu einer profitablen und energieeffizienten Großserienproduktion erreicht wird. ...«

Handelsblattbeilage zur IAA 2013

»Die 2010 gegründete Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion bündelt die Kompetenzen von 18 Instituten, um die Automobilbranche bei Forschung und Entwicklung umfassend und kompetent zu unterstützen. Durch die thematisch komplementären Forschungsschwerpunkte der einzelnen Institute werden Innovationen entlang der gesamten Prozesskette der Fahrzeugherstellung schnell, ganzheitlich und nachhaltig realisiert. ...«

 

Wissenschaftscampus

»Den Teilnehmerinnen wird aus erster Hand vermittelt, wie der Alltag von Wissenschaftlerinnen aussieht, wie man für komplexe Problemstellungen Lösungen finden kann oder wie die Karrierewege der vortragenden Forscherinnen verlaufen sind. Konkrete Einblicke in den Berufsalltag an Forschungseinrichtungen erhalten die Studentinnen beispielsweise an den Fraunhofer-Instituten für Werkzeug-maschinen und Umformtechnik IWU...«

 

Euroblech

»Magnesium statt Stahl – das könnte eine Option für leichte Karosserieteile sein. Eine Autotür aus Magnesium bietet einen ähnlich guten Seitenaufprallschutz wie...«

AutomotiveIT

»Das geballte Kompetenzangebot der Allianz an die Automobilindustrie ist beeindruckend. So hat etwa das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) Erfahrung im Data Mining von Produktionsanlagen zur Suche von Fehlerursachen und entsprechenden Algorithmen für die Datenanalyse. Virtuelle Produktionsfreigabe und Logistik sind zwei von vielen weiteren Schwerpunkten...«

 

 

Hannover Messe

»Welche recycelbaren und langfristig verfügbaren Werkstoffe kommen in Frage? Und Welche ressourcensparenden Technologien und Anlagentechniken bieten genügend Potential für die Zukunft? Insgesamt zeigen die Forscher etwa 40 neue Entwicklungen - und damit einen Auszug asu der kompletten Herstellungskette, also von der Planung bis zum lackierten Fahrzeug. ...« 

 

Zulieferer Innovativ

»Durch die thematisch komplementären Forschungsschwerpunkte der einzelnen Institute werden Innovationen entlang der gesamten Prozesskette der Fahrzeugherstellung schnell, ganzheitlich und nachhaltig realisiert. Die Allianz stellt sich den umweltpolitischen Herausforderungen wie Treibstoff und CO2-Reduzierung, Elektromobilität und der Senkung des Materialeinsatzes und berücksichtigt dabei die wirtschaftlichen Aspekte – etwa den permanenten Druck zur Kostenreduktion. ...«

Artikel im Wirtschaftsspiegel

»Die Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion bündelt die Kompetenzen von 17 Instituten, um die deutsche Automobilbranche bei Forschung und Entwicklung zu unterstützen. Durch die thematisch komplementären Forschungsschwerpunkte der einzelnen Institute werden Innovationen entlang der gesamten Prozesskette der Fahrzeugherstellung schnell, ganzheitlich und nachhaltig realisiert. ...« 

EuroBLECH Bulletin

»Doch warum ausgerechnet Magnesium? "Magnesium ist weltweit in großen Mengen verfügbar, es lässt sich umformen und weist bei ähnlichen Strukturen - etwa einer Autotür - annähernd gleiche Eigenschaften auf wie Stahl. Es hat beispielsweise eine vergleichbare Steifigkeit", fasst Sören Scheffler, Gruppenleiter am IWU, zusammen. ...«

Beitrag im Fraunhofer IPK Magazin FUTUR

»Auf der Hannover Messe 2011 präsentiert die Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion in Halle 2, Stand D22 Innovationen für die Fahrzeugherstellung, die insbesondere auf eine generelle Materialreduzierung, auf die Nutzung recycelbarer und langfristig verfügbarer  erkstoffe sowie auf die Entwicklung ressourcensparender Technologien und Anlagentechnik zielen. Dazu gehören Komponenten für den Motor und den Antriebsstrang, die den Einsatz neuer Leichtbauwerkstoffe wie Magnesium, hochtemperaturfester Keramikwerkstoffe aufzeigen. ...«