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16 Mitgliedsinstitute eine Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion!

© Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion

Wesentliches Thema auf dem Workshop der Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion, war es, die Allianz stärker auf konkrete interdisziplinäre Projekte auszurichten.

Einen maßgeblichen Baustein stellte dabei das neue SPEED4projects-Programm dar, dass von der Allianz initiiert und im August bewilligt wurde. Das Programm ist speziell für große interdisziplinäre Projekte mit visionären Inhalt und hohen Entwicklungsrisiko konzipiert. Es soll den tatsächlichen, ergebnisorientierten Start der inhaltlichen Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen und somit das wirkliche „Doing“ beschleunigen. Die Rahmenbedingungen zu diesem Programm wurden vorgestellt und erste Projektideen diskutiert.

Inhaltlicher Schwerpunkt war eine Fachdiskussion mit Frau Professorin Claudia Langowsky, Geschäftsführerin der VDA/FAT, zur Intensivierung der Kooperation beider Vereinigungen auf Forschungsfeldern der Automobilproduktion. Beide Handlungsbereiche werden auf separaten Zeitschienen weiterverfolgt. Die nächste Mitgliederversammlung wird voraussichtlich im Januar in Berlin stattfinden.

Fahrzeuge der Zukunft müssen produziert werden

© Fraunhofer IWU

Ob elektrisch, mit Benzin, Gas oder Wasserstoff angetrieben, ob automatisiert oder sogar autonom fahrend – wie und wann das Auto der Zukunft konstruiert sein wird, vermag auch Professor Dr. Matthias Putz nicht mit Bestimmtheit zu sagen. Als Sprecher der Fraunhofer-AIIianz autoMOBILproduktion weiß er eines jedoch ganz genau: "Es geht um Fahrzeuge, und diese müssen auch zukünftig produziert wer­den."

Auf der IAA zeigt die  Fraunhofer-AIIianz unter anderem, wie man Autokarosserien in Zukunft kostengünstiger und mit weniger Ressourcen bauen kann – dank flexibler Umform- und Fügetechnologien, die unabhängig sind von Losgrößen. Was die Fraunhofer-Forscher noch mit nach Frankfurt bringen, erzählt Professor Putz im Gespräch mit DIE MESSE.­­­

Tor zur Fraunhofer Welt

© ACOD

"In der Automobilindustrie ist aktuell sehr viel in Bewegung, sowohl bei den regulatorischen Rahmenbedingungen als auch durch neue Technologien im Fahrzeug und in der Produktion. Die Vielzahl damit verbundener Herausforderungen bedeuten für Hersteller und Zulieferer zugleich Chancen und Risiken", sagte Dr. Jens Katzek, Geschäftsführer des ACOD. Unter diesen Vorzeichen diskutierten 240 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik Wege zur Stärkung der ostdeutschen Automobilindustrie auf dem Jahreskongress 2019 des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) in Dresden.

Mobilität der Zukunft muss produziert werden! Prof. Putz präsentierte die Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion als Tor zu den interdisziplinären Kompetenzen und Infrastrukturen, stellte aktuelle Handlungsräume und neue Lösungen zur  Intensivierung der Automobilproduktion vor.

Digitalisierung in der Blechumformung

© Fraunhofer IWU

Das Konzeptfahrzeug "Silberhummel" basiert auf Pländen eines nie gefertigten Rennwagens des Automobilherstellers Horch.

Besuchen Sie uns auf dem Fraunhofer Gemeinschaftsstand Halle 4.1 / C 12 und sehen Sie live die Silberhummel mit neuartigen Technologien für die Automobilproduktion Stückzahl 1.

So baut man zukünftig Autos

© Hannover Messe

Was zu tun ist, um die Automobilproduktion in Deutschland zu sichern, erläuterte Prof. Dr.-Ing. Matthias Putz, Sprecher der Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion am 01.04.2019 auf der Hannover Messe.

Der Stand der Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion befindet sich in Halle 17 / C 24.

Die Allianz autoMOBILproduktion veröffentlicht neues Positionspapier

© Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion

Fraunhofer-Allianz veröffentlicht Positionspapier zur Zukunft der Automobilproduktion

 

Am ersten Messetag der diesjährigen Hannover Messe stellt der Sprecher der Fraunhofer-Allianz Automobilproduktion, Prof. Matthias Putz, ein Positionspapier auf dem Fraunhofer-Forum in Halle 2, Stand C 22 vor. Dieses weist den Weg in die Zukunft der Automobilproduktion. 

Hintergrund der Veröffentlichung sind die tiefgreifenden Veränderungen, denen die Automobilproduktion in Deutschland derzeit ausgesetzt ist. Treiber dieser Umwälzung sind die Digitalisierung, schwankende Märkte, neue Antriebstechnologien und eine Nutzergeneration, die Mobilität ganz anders lebt. Das bestehende Know-how in Deutschland ist eine ausgezeichnete Basis für die zukünftige Produktion im Hochlohnland Deutschland. Allerdings besteht akuter Handlungsbedarf, wenn es darum geht, den Produktionsstandort zu sichern und auszubauen. Will die Automobilproduktion in Deutschland als einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige bestehen, und zwar als Technologieführerin, dann muss sie sich den zentralen Treibern des Wandels stellen und jetzt nach vorne gehen.