Wertschöpfungsketten

Ein Fokus liegt auf neuen Entwicklungen für die sichere Interaktion der innerbetriebli­chen Prozesskette mit allen externen Ressourcen. Dabei gilt es die komplette Wertschöpfungskette, von der Idee und dem Design bis zu den hergestellten Komponenten, unter Einbindung aller beteilig­ten Akteure durch Digitalisierung zu intensivieren. Ambivalenzen, die z.B. hinsichtlich schnellen Liefer- bzw. Reaktionszeiten und exzellenter Qualität bestehen, werden ebenso betrachtet, wie die Flexibilisierung von Produktionssystemen, die Losgröße 1 wie auch Massenproduktion und eine robuste Derivatverträglichkeit garantieren.